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Bergamasker Hirtenhund

Herkunft - Geschichte - Aussehen - Charakter - Pflege/Haltung

Steckbrief zur Hunderasse Bergamasker Hirtenhund

Bergamasker Hirtenhund Foto vom Hund Bergamasker Hirtenhunde sind Hüte- und Treibhunde, die aus Italien stammen und seit Jahrhunderten in den südöstlichen Alpen sehr verbreitet sind. Die Rasse ist FCI anerkannt (FCI-Gruppe 1, Sektion 1, Standard Nr. 194). Der Bergamasker Hirtenhund ist ein Arbeitshund, der heute auch als Wachhund oder Begleithund eingesetzt wird.

Es sind kräftige Tiere mit eher rechteckigem Körperbau, die über ein langes und wetterfestes Fell verfügen, das meist schwarz, grau, in Isabelltönen oder gefleckt daherkommt. Ohne Fellpflege, das heißt Kämmen, verfilzt das Fell - in seinen Zeiten als Hütehund hatte der Bergamasker Hirtenhund dadurch Schutz vor dem Wetter, aber auch vor Angreifern. Das Verfilzen ist in der Regel gewünscht, bringt aber auch Nachteile mit sich, da es Schmutz anzieht.

Bergamasker Hirtenhunde sind anhänglich und gute Familienhunde, werden bis zu 62cm hoch und bis zu 38kg schwer. Sie sind intelligent und leicht erziehbar, brauchen viel Bewegung und wollen bei jedem Wetter draußen beschäftigt werden.

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